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Hauptstadt der Spione – Spionage Museum Berlin

Hauptstadt der Spione – Spionage Museum Berlin
3. November 2015 Andrea Keller
Schleuse Gate Spionagemuseum

Spionage in Berlin

Berlin gilt als Hauptstadt der Spione. Nirgends auf der Welt gibt es so viele Spione wie in Berlin. Zu heiss ist das politische Pflaster, auch heute noch. Zur Zeit des zweiten Weltkriegs war Berlin die Machtzentrale der Nazis. Dort wurde geforscht und beauftragt, was sich als moderne Spionage- und Kryptographie- Technologie bis in die heutigen Tage weiter entwickelt hat.

Wer heute seine emails verschlüsselt oder übers Internet mit SSL Verschlüsselung arbeitet, nutzt Ideen und Konzepte aus der Zeit, als die Elektronik erstmals die Nachrichten in grösseren Volumen verschlüsseln und wieder entschlüsseln konnte.

Enigma, die kryptografische Höllenmaschine

ENIGMA, die auf Walzen basierte Verschlüsselungs-Maschine, hat den Deutschen einen erheblichen Vorteil bei der Kommunikation mit den Heereszentralen in Nah und Fern gebracht. Diese auf einem Patent von  Arthur Scherbius basierende elektrische Schreibmaschine mit den Codierwalzen, welche bei jedem Buchstaben die Codierung wechselte und so das Knacken der Codes enorm schwierig machte, war für die Forscher aus Polen wie Marian Rejewskidie die grösste Herausforderung. Sie kauften eine Enigma und versuchten durch Nachbau einer Entschlüsselungsmaschine den Code zu knacken. Die Turing Maschine von Alain Turing half den schier unermesslichen Codeumfang der 4 Walzen zu verringern. Sie arbeitete nach Prinzipien, auf welchen alle heutigen Computer basieren. Detektive und Agenten beschafften immer wieder Informationen und wechselten die Seite, wie es gerade notwenig war für ihr eigenes Überleben. Die Stadt der Spione Berlin ist auch ein Friedhof der Spione und Detektive. Viele Agenten mussten auch fliehen, als die Mauer gebaut worden war.

Tote Briefkasten erleben Revival

NSA und BND hören ab und lesen mit was das Netz hergibt. Keine Verfahren gelten mehr als wirlich sicher. Edward Snowden hat uns durch seine Enthüllungen aus dem Tiefschlaf der Unwissenheiot und Arglosigkeit geweckt. Sogar die Ministerien und Präsidenten werden verwanzt, ihre Handys abgehört. Der eMail Verkehr wird systematisch gescannt. Daten werden gesammelt und mittels intelligenter Algorithmen in Bezug zueinander gebracht. Daraus entstehen Informationen und Nachrichten, die über Leben und Tod, Krieg und Frieden entscheiden können. Der tote Briefkasten, die Brieftaube und andere primitive Techniken erleben gerade in dieser elektronisch hochgerüsteten Welt eine Wiedergeburt. Von der Spionage der Stasi zur Spionage der NSA und des BND.

Neues Spionage Museum Berlin

„Welt der Spione“ heisst das neue Spionage Museum in Berlin, oder kurz SPY MUSEUM, welches Mitte September 2015 an bester Lage in Berlin, am Leipziger Platz, eröffnet hat. Mit unglablichem technischen Aufwand wir die Geschichte der Spionage, der berühmt gewordenen Agenten, Detektive und Spione, ihrer Aufgaben, Vorgehensweisen und  ihres Scheitern auf dutzenden von interaktiven Bildschirmen erzählt. Mit dem Finger kann man diese bedienen, Objekte in 360 Grad betrachten, Filme anschauen und an verschienden Stellen auch selber Hand anlegen, rechnen, ausprobieren und seine Geschicklichkeit prüfen, ob man denn sich als Agent, Spion oder Detektiv bewerben soll. Alles ist natürlich top secret und muss top secret bleiben.

Eintrittschleuse – Gate zur Welt der Spione

Bevor man in die geheime Welt der Spione eintreten kann, muss man eine Eintrittschleuse passieren. Dies geht nur mit dem richtigen Code. Den bekommt man an der Eintrittskasse, wenn man die Bedingungen hierzu erfüllt. Alles halb so wild, ein Geldschein reicht in der Regel aus.

Ticketing-Kassen

An der Ticketingkassen werden alle möglichen Tickets und Kombinationen angeboten, ermässigt, Gruppen-Tickets, Familienkarte, Gutscheine von bekannten online Ticketing Plattformen wie Groupon, Tickethall, Ticketmaster etc. Der Ticketdruck erlaubt Einzel- oder Gruppentickets, die an der Schleuse gescannt werden können und zum Eintritt ins SPY Museum ermöglicht. Nach Eintritt in die „Welt der Spione“ können mit diesen Tickets weitere Leistungen abgerufen werden, die in Vorteils-Packages mitgekauft worden sind: Kaffee im Bistro, Bücher, Souvenirs im Museums Shop oder Führungen und Veranstaltungen.

Shop Kassen

Die beiden in mobilen Rollkcontainern eingebauten Shop Kassen können jederzeit in Betrieb genommen werden oder verschoben werden. Diese Kassen können auch Tickets scannen oder validieren, so dass auch Veranstaltungen ausserhalb des Ticketingbereichs betreut werden können.

Bistro Kasse

Das SPY Museum beherbergt ein Bistro mit warmer und kalter Küche und Getränke für inner haus und ausser haus Konsumation. Die Artikel werden auf demselben System gepflegt wie die Ticket- und Shop Artikel, so dass der Besucher auch dort weitere Artikel einkaufen kann.

Digital Signage

Das Spionagemuseum besitz im Eingangsbereich 4 Grossmonitore, über den Ticketkassen installiert, welche die aktuellen Angebote und Preislisten darstellen. Die Inhalte stammen vom Digital Signage System, welches wiederum Daten aus dem ERP-Systeme bezieht. Im Bistrobereich sind weitere 6 Monitore mit dem Digital Signage System verbunden, welche die Preislisten und Angebote des Bistros visualisieren. Das System kann Bilder, Texte und Videosequenzen darstellen und zeitgesteuert ablaufen lassen.

Verbindung zu Ticket Online Anbietern

Die an der Schleuse gescannten Tickets werden auch von anderen Systemen im Internet angeboten und können als Ticket gekauft werden. Die print@home Tickets werden als Gutscheine an der Ticketkasse automatisch in die richtigen Eintritttickets umgewandelt.

Webshop mit eigenem Online Ticketing

Das SPY Museum bietet auf seinem eigenen Online-Shop ebenfalls Tickets und Shopartikel an. Die im Online-Shop gekauften Tickets können direkt zum Eintritt befähigen, so dass das Anstehen an der Eintrittskasse entfällt.

merces GmbH – Gesamtlösungsanbieter

Alle oben genannten Systeme wurden von merces ticketing solution GmbH aus Bad Dürkheim installiert und werden von diesem Spezialisten für Museumstechnologie auch 7 Tage die Woche betreut, denn das Museum „Welt der Spione“ hat 7 Tage die Woche offen!

Anfragen können direkt an merces ticketing solutions GmbH gerichtet werden: www.merces.de

 

Die Softwaren zu diesen Lösungen stammen alle von Adega GmbH aus der Schweiz, seit 15 Jahren führend in der Entwicklung von Museumslösungen in der Schweiz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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